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Jesus sucht dich!

  • Autorenbild: Mirjam Huber
    Mirjam Huber
  • 13. Mai
  • 3 Min. Lesezeit

Geht hinaus in die ganze Welt und ruft alle Menschen dazu auf, meine Jünger zu werden! Matthäus 28,19



Aber wie, Gott? Ich fühle mich doch so klein, so unscheinbar und so unbedeutend. Wer möchte überhaupt hören, was ich zu sagen habe?


Vielleicht möchtest du dich gebrauchen lassen, weißt aber nicht, wie du das machen sollst. Und diese negativen Gedanken lähmen dich nur noch mehr. Wenn wir nicht einmal unseren Nachbarn ein Traktat in die Hand drücken können, wie sollte Gott uns dann für mehr gebrauchen können? Wir legen diesen Gedanken beiseite und denken uns, dass wir halt nicht dazu berufen sind. Außerdem sind wir ja keine Missionare, somit hat sich das Thema irgendwie erledigt. Doch wenn wir die Bibel aufmerksam lesen, merken wir schnell, dass auch wir berufen sind. Dabei spielen weder Alter noch Stellung eine Rolle. Ja, Gott hat jeden von uns beauftragt. Auch wenn wir uns manchmal schwach und nutzlos vorkommen. Auch wenn wir denken, dass es nicht zu unseren Stärken gehört, andere zu evangelisieren. Doch gerade diese Menschen möchte Gott gebrauchen. Ich lasse mal das Wort Gottes sprechen:


Gott hat das auserwählt, was in den Augen der Welt gering ist, um so diejenigen zu beschämen, die sich selbst für weise halten. Er hat das Schwache erwählt, um das Starke zu erniedrigen. Er hat das erwählt, was von der Welt verachtet und gering geschätzt wird, und es eingesetzt, um das zunichtezumachen, was in der Welt wichtig ist, damit kein Mensch sich je vor Gott rühmen kann. 1. Korinther 1,27-29



Lass dich von Gott gebrauchen. Auch wenn es vielleicht nur bedeutet, dass du einen mürrischen Nachbarn freundlich zu lächelst. Oder einem Nachbarn freundlich grüßt, der dich nie oder nur selten zurück grüßt. Sei du freundlich, weil du dazu berufen bist. Lächle ihm zu, bete für ihn und segne ihn. Du setzt ein Zeichen in einer Zeit, in der es immer weniger bedeutet, freundlich zu sein.


Lass dich nicht vom Bösen überwinden, sondern überwinde das Böse durch das Gute. Römer 12,21


Probiere es selbst aus. Wir haben so viele Möglichkeiten. Es muss nichts Großes, Bedeutendes sein. Wir können in unserer Schwachheit etwas sagen, das die Menschen um uns herum aufhorchen lässt. Wir haben eine Hoffnung, die die Menschen da draußen nicht haben.


Gelobt sei Gott, der Vater unseres Herrn Jesus Christus, der uns nach seiner großen Barmherzigkeit wiedergeboren hat zu einer lebendigen Hoffnung durch die Auferstehung Jesu Christi von den Toten. 1. Petrus 1,3


Viele suchen am falschen Ort. Sie glauben, dass ihr Reichtum, ihre Ehe, ihre Kinder, Essen, Trinken und viele andere Vergnügungen ihre Sehnsucht stillen können. Doch nur Gott kann die wahre Sehnsucht stillen, die tief in unseren Herzen verborgen liegt. Er hat die Ewigkeit in unsere Herzen gelegt.


Auch die Ewigkeit hat er den Menschen ins Herz gelegt. Prediger 3,11


Er geht uns sündigen Menschen nach. Er sucht uns, bis er uns findet.


Denn der Menschensohn ist gekommen, um zu suchen und zu retten, was verloren ist. Lukas 19,10


Er geht dem Verlorenen nach, bis er es findet. Lukas 15,4 



Lass dich finden! Er liebt dich, und das einzig Richtige ist, ihm dein Leben anzuvertrauen. Dann sind zwar nicht alle Sorgen in Luft aufgelöst, aber du hast einen Hirten an deiner Seite, der dich führt und leitet. Er weiß, was das Beste für dich ist. Er macht dich zu dem, was er geplant hat.


Wenn jemand zu Christus gehört, dann ist er ein neuer Mensch. Was vorher war, ist vergangen, etwas völlig Neues hat begonnen. 2. Korinther 5,17


Komm zu Jesus, so wie du bist! Er wartet schon sehnsüchtig auf dich!


Der Vater erkannte ihn schon von weitem. Voller Mitleid lief er ihm entgegen, fiel ihm um den Hals und küsste ihn. Lukas 15,20



 
 
 

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